BAUDOCTOR AEROLIGHT SYSTEM

BAUDOCTOR AEROLIGHT SYSTEM – Bauphysik verständlich gemacht

Warum warme Innenoberflächen der Schlüssel gegen Schimmel, Kältegefühl und Energieverluste sind.
In der Bauphysik gibt es eine unbequeme Wahrheit, die lange verdrängt wurde:
Nicht die Wanddicke entscheidet über Schimmel, Behaglichkeit und Energieeffizienz – sondern die Temperatur der inneren Wandoberfläche.
Genau deshalb scheitern viele gut gemeinte Sanierungen im Bestand.
Und genau deshalb ist Baudoctor Aerolight ein echter Gamechanger in der Bauphysik.

Warum warme Innenoberflächen der Schlüssel gegen Schimmel, Kältegefühl und Energieverluste sind.

In der Bauphysik gibt es eine unbequeme Wahrheit, die lange verdrängt wurde:
Nicht die Wanddicke entscheidet über Schimmel, Behaglichkeit und Energieeffizienz – sondern die Temperatur der inneren Wandoberfläche.
Genau deshalb scheitern viele gut gemeinte Sanierungen im Bestand.
Und genau deshalb ist Baudoctor Aerolight ein echter Gamechanger in der Bauphysik.
IQ SPHERE™ Technologie – Bauphysik auf den Punkt gebracht
Baudoctor Aerolight System basiert auf der IQ SPHERE™ Technologie.
Sie wurde nicht entwickelt, um „irgendwie zu dämmen“, sondern um die bauphysikalisch relevante Größe direkt zu beeinflussen:
– die innere Oberflächentemperatur von Außenwänden
Nicht im Wandkern.
Nicht über Masse.
Sondern dort, wo Schimmel entsteht, Kälte gespürt wird und Normen ansetzen.

Bauphysik statt Dämm-Dogma

Normen wie die DIN EN ISO 13788 bewerten Schimmelrisiken nicht über Zentimeter Dämmstoff, sondern über:
• die innere Oberflächentemperatur θₛᵢ
• den Temperaturfaktor fRsi
• die daraus resultierende relative Oberflächenfeuchte
Die Bauphysik ist eindeutig:
Wer die Oberflächentemperatur erhöht, reduziert das Schimmelrisiko. Punkt.
Baudoctor Aerolight greift exakt diese Logik auf – kompromisslos und normkonform.
Warum dünne Systeme oft stärker sind als dicke
Hier wird es für viele unbequem – aber technisch eindeutig.
Raumfahrt: extreme Temperaturen, minimale Schichtdicken
In der Raumfahrt herrschen Temperaturunterschiede von:
• –173 °C nachts
• +135 °C tagsüber
Und jetzt die entscheidende Frage:
Wie dick sind Raumanzüge?
➡ wenige Zentimeter
Wie dick sind thermische Schutzschichten in Raumkapseln?
➡ wenige Zentimeter
Warum?
Weil dort nicht mit Masse gearbeitet wird, sondern mit:
• kontrollierter Wärmestrahlung
• gezielter Emissivitätssteuerung
• präziser Oberflächenphysik
Genau dieses Prinzip nutzt die IQ SPHERE™ Technologie – übertragen auf die Bauphysik von Innenräumen.

Die Rettungsdecke: banal, aber bauphysikalisch brillant

Jeder kennt sie.
Kaum jemand versteht sie.
Eine Rettungsdecke:
• ist hauchdünn
• isoliert nicht klassisch
• wirkt trotzdem extrem effektiv
Warum?
Weil sie Wärmestrahlung reflektiert und damit die Oberflächentemperatur stabilisiert.
Baudoctor Aerolight folgt demselben bauphysikalischen Grundprinzip – nur dauerhaft, kontrolliert und für Gebäude optimiert.

Wie die IQ SPHERE™ Technologie bauphysikalisch wirkt.

1. Low-Emissivity-Oberfläche (Low-E)
Die Oberfläche von Baudoctor Aerolight besitzt eine extrem niedrige Emissivität.
Bauphysikalische Konsequenz:
• drastisch reduzierter radiativer Wärmeübergang
• höherer und effektiver Innenoberflächenwiderstand
• messbar höhere Oberflächentemperaturen
Das ist keine Meinung.
Das folgt direkt aus dem Stefan-Boltzmann-Gesetz – Grundwissen der Bauphysik.
2. Aerogel & Micro Glass Bubbles (Hohlglaskugeln)
Die IQ SPHERE™ Technologie kombiniert die Low-E-Oberfläche mit:
• Aerogel
• Micro Glass Bubbles (Hohlglaskugeln)
Diese Materialien:
• reduzieren Wärmeleitung im oberflächennahen Bereich
• stabilisieren Temperaturspitzen
• wirken thermisch ergänzend zur Strahlungssteuerung
Nicht als Ersatz für Dämmung.
Sondern als präziser bauphysikalischer Hebel, genau dort, wo er gebraucht wird.

Der Unterschied zu Plattensystemen – technisch, nicht ideologisch

Nicht besser in jedem Fall.
Aber überlegen genau dort, wo klassische Systeme an ihre Grenzen stoßen.

Plattensysteme funktionieren über:

  • Dicke
  • Wärmeleitung
  • U-Wert-Logik

Baudoctor Aerolight funktioniert über:

  • Oberflächenphysik
  • Strahlungssteuerung
  • Temperaturfaktor fRsi

Das Ergebnis:

  • 1–1,5 mm Schichtdicke
  • kein relevanter Raumverlust
  • geringes Wärmebrückenrisiko
  • enorme Vorteile im Bestand, bei Denkmalen und in sensiblen Innenräumen
Bauphysik, die man spürt – nicht nur rechnet

Wärmere Innenoberflächen bedeuten:
• weniger Kältestrahlung
• höhere thermische Behaglichkeit
• stabilere Feuchteverhältnisse
Und ja:
Aus bauphysikalischer Sicht ist es plausibel, dass auch Heizenergie eingespart wird.
Baudoctor Aerolight System ist kein Trend – es ist angewandte Bauphysik
Keine Marketingfarbe.
Keine Wunderlösung.
Keine physikalischen Abkürzungen.
Sondern:
• einzigartige IQ SPHERE™ Technologie
• Bauphysik an der entscheidenden Stelle
• real existierende Lösungen aus Raumfahrt & Industrie
• übertragen auf Gebäude, für Menschen verständlich gemacht
Die einfachsten Lösungen sind oft die genialsten.
Nicht, weil sie simpel sind –
sondern weil sie bauphysikalisch richtig sind.

de_DEDeutsch
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